Interaktive VR-Plattform zur Berufsorientierung für Schüler*innen, ganzjährig im Einsatz an Schulen und auf Messen in Hamburg.

Virtuelle Hanseatische
Lehrstellenbörse

Interaktive VR-Plattform zur Berufsorientierung für Schüler*innen, ganzjährig im Einsatz an Schulen und auf Messen in Hamburg.

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Schüler*innen jährlich erreichen

Was ist die VHLB?

Die Virtuelle Hanseatische Lehrstellenbörse (VHLB) ist Hamburgs innovative Ausbildungsmesse in Virtual Reality. Ganzjährig tourt sie mit VR-Brillen durch Schulen und auf Messen und bringt Ihr Unternehmen direkt mit jährlich rund 6.000 Schüler*innen zusammen.

Unterstützt von der Handelskammer Hamburg übernimmt ein festes Team von Orientierungsmanager*innen die komplette Organisation und Technik. Für Sie entsteht kein zusätzlicher Aufwand, aber maximale Reichweite:

  • 170 Schulklassen (3.500 Schüler*innen) pro Jahr
  • 25 (Berufs-)Messen pro Jahr
  • Eine insgesamte Reichweite von 6.000 Schüler*innen pro Jahr

Aber warum VR? Weil Jugendliche digital denken, Inhalte intensiver erleben und ohne Ablenkung vollständig in Ihr Unternehmen eintauchen. Sie schaffen echte Einblicke statt klassischer Werbebotschaften, mit direkter Bewerbungsfunktion in der App und transparenten Nutzungsstatistiken für messbare Ergebnisse.

Ihr Plus: Alle produzierten VR-Inhalte können Sie dauerhaft auch für eigene Messen oder Recruiting-Events nutzen. Zusätzlich fördert die Handelskammer Ihren Einstieg in Virtual Reality mit bis zu 4.000 Euro Zuschuss.

Ihre Vorteile:

Kostenloses Meeting buchen

Erreichen Sie jährlich über 6000 potenzielle Auszubildende in Hamburg - ohne zusätzlichen Aufwand für Ihr Unternehmen.

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Hohe Reichweite

Die Präsentation Ihrers Unternehmens vor 170 Klassen und 25 Berufsbildungsmessen. Eine Reichweite von insgesam 6.000 Schüler*innen pro Jahr.

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Effizient und Innovativ

Kein Personalaufwand für Messen und Schulbesuche. Die erstellten Inhalte sind auch außerhalb der VHLB für andere Events nutzbar.

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Interaktion & Analyse

Schüler*innen können sich direkt in der App bewerben. Die VHLB erfasst alle Nutzungen und liefert Dir regelmäßig genaue Statistiken zu Aufrufen und Interaktionen.

Beispiele von teilnehmenden Unternehmen

Aurubis

Um die Arbeitswelt und die Vielfalt der Berufsbilder greifbar zu machen, wurden 360°-Videos an den Produktionsstandorten aufgenommen. Ergänzend dazu entstanden interaktive VR-Simulationen, in denen Anwenderinnen und Anwender Berufe realitätsnah erproben können.

Hochbahn

Was passiert eigentlich nachts, wenn Hamburg schläft? Während die Stadt zur Ruhe kommt, läuft unter und über der Erde ein hochkomplexes System weiter, getragen von Menschen, deren Arbeit essenziell für den urbanen Alltag ist. Das 180°-Video zeigt einen typischen Tag des spannenden Berufes der Gleisbauer

Tesa

Tesa stellte verschiedene Ausbildungsberufe vor, die im Unternehmen erlernt werden können, darunter beispielsweise Industriemechaniker, Chemikant oder Maschinen- und Anlagenführer. Um zunächst einen Einblick in die Vielfalt der tesa-Produkte zu geben, gibt es im VHLB-tesa-Showroom ein kleines Spiel. Dabei sollen die Teilnehmenden zuordnen, wie viele tesa-Produkte in einem bestimmten Alltagsgegenstand verbaut sind.

Helm

Um die Arbeitswelt und die Vielfalt der Berufsbilder greifbar zu machen, wurden 360°-Videos an den Produktionsstandorten aufgenommen.

Holborn

Holborn stellte seine Ausbildungsberufe näher vor. Im Holborn-Showroom befinden sich zwei KI-Avatare, mit denen Besucher*innen ein interaktives Gespräch führen können. Auf diese Weise können sich Interessierte über die verschiedenen Berufe und die Tätigkeiten bei Holborn informieren.

Kundenstimmen

Treffen Sie fundierte Entscheidungen!
Lassen Sie sich von den Erfahrungen unserer Kundinnen und Kunden inspirieren, die bereits erfolgreiche Projekte mit uns umgesetzt haben.

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Ksenija Bekeris

Schulsenatorin Hamburg

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"Mit den VR-Brillen haben wir eine super Möglichkeit, unsere Ausbildungsberufe endlich erlebbar zu machen und zu zeigen, wie abwechslungsreich und vielfältigdie Aufgaben in der Produktion und Technik sind."

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Joanna Wolska

Apetito

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"Das Projekt hat alle Erwartungen übertroffen. Wir haben dadurch sehr vieleKontakte knüpfen können. Das hat sich auf jeden Fall gelohnt und wir sindvon VRtual X sehr professionell begleitet worden.“

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Sönke Teichert

ISOTEC Itzehoe GmbH

FAQ zur VHLB

Noch nicht überzeugt? Hier gibt es Antworten auf die häufigsten Fragen. Detaillierte Fragen können Sie gerne auch in unserem kostenlosen Erstgespräch stellen!

Wie seiht der Auftritt meines Unternehmens in der VHLB aus?

Wir planen zusammen, wie sich Dein Unternehmen am besten präsentiert. Grundsätzlich stehen zwei Techniken zur Verfügung, die auch miteinander kombiniert werden können:

360°-Videos: Im 360°-Video können die Arbeitsplätze, Einsatzorte, Kollegen und Tätigkeiten Deines Unternehmens eindrucksvoll und realistische gezeigt werden. Es fühlt sich an, wie eine kurze Reise in Dein Unternehmen.

Simulationen: Wir können auch fiktive Welten gestalten, Jobsimulatoren entwickeln und Minigames bauen. So kommt die Gamification in Deine virtuelle Ausstellung und sorgt für Spiel, Spaß und Infotainment.

Sind meine Inhalte nur auf den VR-Brillen der Handelskammer nutzbar?

Nein, alle Inhalte, die wir für Dein Unternehmen erstellen, können auch auf Deinen eigenen VR-Brillen genutzt werden. Gerne kannst du eine oder mehrere VR-Brillen bei uns erwerben, auf dem Deine Inhalte fertig einsatzbereit installiert sind. So kannst du die VR-Brillen z.B. in Deinem eigenen Messestand, oder auf Veranstaltungen beliebig einsetzen.

Wie kann ich die Inhalte in meinen bestehenden Recruitment-Prozess integrieren?

Ein 360°-Video oder eine interaktive Simulation auf VR-Brillen kann in die herkömmlichen Prozesse am POS integriert werden. Überall dort, wo es einen Kontaktpunkt mit Bewerbern gibt, können auch VR-Brillen eingesetzt werden. Der Mehraufwand z.B. an einem Messestand ist für einen geübten Messestandbetreuer nicht sehr hoch, da die VR-Brille dem Besucher lediglich angereicht werden muss und die VR-Anwendung den Benutzer ab da voll automatisiert weiter "betreut".

Wie lange dauert eine Produktion?

Natürlich hängt die Dauer eines Projekts von den Anforderungen ab. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass die Produktion eines 360°-Videos in der Regel durchschnittlich zwischen zwei und vier Wochen dauert. Für die Entwicklung von interaktiven VR-Simulationen sollten mindestens ein bis zwei Monate eingeplant werden.

Wie kann der Erfolg der VHLB gemessen werden?

Ein guter Indikator sind natürlich die Qualität der eingegangenen Bewerbungen. Allerdings gibt es auch ein Tracking-System in dem genau analysiert wird, wie viele Benutzer*innen sich Deine Inhalte angeschaut haben.