Zum Inhalt springen

Häufige Fragen

Alles, was Sie vor dem Erstgespräch wissen wollen

Antworten auf die Fragen, die Unternehmen am häufigsten stellen. Fehlt eine? Stellen Sie sie gerne im kostenlosen Erstgespräch.

Kosten

Was kostet die Teilnahme an der VHLB? +

Teilnahme und Einrichtung Ihres virtuellen Messestands kosten einmalig 2.000 € netto. Der Betrieb in der VHLB ist im ersten Jahr inklusive, danach kostet er 4.000 € pro Jahr. Eigene Inhalte buchen Sie optional dazu: eine 360°-Video-Produktion für 6.000 € oder eine VR-Jobsimulation ab 7.000 €.

Im Pauschalpreis enthalten sind Ihr Messestand mit Logo und CI-Farben, Bildwand, 2D-Video, Audioplayer, Handout und die Bewerbungsfunktion direkt in der Anwendung.

Bei der 360°-Video-Produktion übernehmen wir Konzept, Dreh und Postproduktion. Das fertige 360°-Video oder die Jobsimulation gehört Ihnen und lässt sich auch außerhalb der VHLB einsetzen. Alle Details und ein Rechenbeispiel stehen auf der Preisseite.

Was kostet es, wenn wir zusätzlich zur VHLB eine eigene VR-Brille für Messen wollen? +

Eine fertig eingerichtete, messetaugliche VR-Brille mit Ihren VHLB-Inhalten kostet 800€ einmalig. Damit setzen Sie Ihre Inhalte unabhängig von der VHLB-Tour ein, etwa am eigenen Messestand.

Eine für den Messe-Einsatz fertig eingerichtete und ausgestattete VR-Brille mit Ihren Inhalten kostet 800€ einmalig. So können Sie Ihre VHLB-Inhalte zusätzlich und unabhängig von der VHLB-Tour selbst einsetzen, etwa auf dem eigenen Messestand oder bei Recruiting-Events.

Reine 360°-Videos laufen ohne weitere Kosten. Bei interaktiven Inhalten wie einer Jobsimulation kommen eventuell Kosten für Anpassungen hinzu, damit sie ohne den Rest der VHLB funktionieren.

Lohnt sich die VHLB für ein kleineres oder mittelständisches Unternehmen? +

Ja, gerade für kleinere und mittelständische Unternehmen. Wer nicht so bekannt ist wie die großen Marken, bekommt oft nur wenige Bewerbungen. Die VHLB bringt Ihre Ausbildungsberufe direkt zu Schüler:innen in Hamburger Schulklassen und auf Berufsmessen — Reichweite, die Sie allein kaum erreichen.

Schüler:innen entdecken in der VHLB auch Betriebe und Berufe, die sie vorher nicht kannten. Für Unternehmen ohne große Arbeitgebermarke ist genau das der Vorteil: Sie stehen gleichberechtigt neben bekannten Namen.

Der Einstieg ist überschaubar: 2.000 € für Teilnahme und Einrichtung, der Betrieb ist im ersten Jahr inklusive.

Ablauf

Unsere Berufe finden vor allem am Computer statt. Lohnt sich VR trotzdem? +

Ja. Bei Büro- und IT-Berufen, in Kanzleien oder im Großhandel zeigt ein 360°-Video weniger einzelne Handgriffe, sondern Ihr Unternehmen: das Team, den Arbeitsalltag, die Räume und die Benefits.

Schüler:innen wollen wissen, mit wem sie arbeiten und wie sich ein Tag bei Ihnen anfühlt. Genau das kann ein 360°-Video vermitteln: Sie stehen mitten im Büro, sitzen mit im Teammeeting, sind beim Kundentermin dabei und hören Ihre Azubis erzählen, was sie an der Ausbildung mögen.

Beispiele aus der VHLB: Für die HELM AG und CMA CGM haben wir 360°-Videos produziert, die neben der Arbeit vor Ort auch das Büro und die Menschen im Unternehmen zeigen. Im Erstgespräch überlegen wir gemeinsam, welche Momente Ihrer Ausbildung sich am besten eignen.

Wie lässt sich die VHLB in unseren bestehenden Recruiting-Prozess integrieren? +

Ein 360°-Video oder eine interaktive Simulation auf VR-Brille lässt sich an jedem Kontaktpunkt mit Bewerber:innen einsetzen, etwa am Messestand. Der Mehraufwand für geübtes Standpersonal ist gering, da die Anwendung Besucher:innen automatisiert weiterführt.

Ein 360°-Video oder eine interaktive Simulation auf VR-Brille lässt sich in Ihre bestehenden Prozesse am Point of Sale integrieren. Überall dort, wo es einen Kontaktpunkt mit Bewerber:innen gibt, lässt sich auch eine VR-Brille einsetzen. Der Mehraufwand, etwa an einem Messestand, ist für geübtes Standpersonal gering, da die VR-Brille den Besucher:innen lediglich gereicht werden muss — die VR-Anwendung übernimmt die Führung danach vollautomatisch.

Wie lange dauert eine Produktion? +

Die Produktion eines 360°-Videos dauert im Schnitt zwei bis vier Wochen. Für interaktive VR-Simulationen sollten Sie mindestens ein bis zwei Monate einplanen.

Natürlich hängt die Dauer eines Projekts von den Anforderungen ab. Grundsätzlich gilt: Die Produktion eines 360°-Videos dauert in der Regel durchschnittlich zwischen zwei und vier Wochen. Für die Entwicklung interaktiver VR-Simulationen sollten mindestens ein bis zwei Monate eingeplant werden.

Was passiert, wenn uns die Inhalte nach der Produktion nicht gefallen? +

Dazu kommt es in der Regel nicht, denn Korrekturschleifen sind fester Bestandteil der Produktion. Sie sehen Konzept und Zwischenstände während der Erstellung und geben Feedback, bevor etwas final wird. So entsteht das Ergebnis gemeinsam mit Ihnen statt als Überraschung am Ende.

Schon im Konzept legen wir gemeinsam fest, welche Berufe, Orte und Personen gezeigt werden. Während der Umsetzung informieren wir Sie laufend und bauen Ihre Rückmeldungen direkt ein.

Live in der VHLB geht nur, was Sie freigegeben haben.

Können wir die VHLB mit unserem bestehenden Azubi-Marketing kombinieren? +

Ja. Alle für Sie produzierten Inhalte gehören Ihnen und lassen sich jederzeit auf eigenen VR-Brillen einsetzen — am eigenen Messestand, bei Praktika, Azubi-Events oder im Bewerbungsgespräch. Die VHLB bringt Ihre Berufe in die Schulen, Ihre eigenen Brillen ergänzen Ihre übrigen Auftritte.

Typische Einsätze außerhalb der VHLB: der eigene Stand auf Ausbildungsmessen, Schnuppertage und Praktika, Azubi-Events, Tage der offenen Tür und das Bewerbungsgespräch selbst.

Eine fertig eingerichtete, messetaugliche VR-Brille mit Ihren Inhalten gibt es für 800 € einmalig. 360°-Videos lassen sich zusätzlich auf der Karriereseite und in Social Media zeigen.

Wie oft wird meine Präsenz aktualisiert, wenn sich z. B. Ausbildungsberufe ändern? +

Die VHLB-Anwendung wird mehrmals im Jahr aktualisiert. Ändern sich bei Ihnen Ansprechpartner, Ausbildungsberufe oder Angebote, nehmen wir diese Änderungen bei den regelmäßigen Updates mit auf. Sie geben uns einfach Bescheid, was angepasst werden soll.

Kleinere Änderungen wie neue Ansprechpartner, geänderte Ausbildungsberufe oder ein aktualisiertes Handout laufen über die regelmäßigen Updates der Anwendung.

Neue Inhalte wie ein zusätzliches 360°-Video oder eine Jobsimulation planen wir als eigenes Projekt gemeinsam mit Ihnen.

Können auch Unternehmen außerhalb von Hamburg teilnehmen? +

An der VHLB teilnehmen können Unternehmen mit mindestens einer Filiale oder einem formellen Sitz in Hamburg. 360°-Video-Produktionen und VR-Jobsimulatoren produzieren wir aber auch für Betriebe in ganz Deutschland — die Inhalte sind für Sie uneingeschränkt nutzbar.

Die VHLB ist ein Projekt der Handelskammer Hamburg. Teilnehmen können deshalb nur Unternehmen, die mindestens eine Filiale oder einen formellen Sitz in Hamburg haben.

Unabhängig davon produzieren wir 360°-Videos und VR-Jobsimulatoren bundesweit. Sie nutzen sie uneingeschränkt: auf eigenen VR-Brillen, am Messestand, auf der Karriereseite oder im Bewerbungsgespräch. Der einzige Unterschied: Die Inhalte laufen nicht in der VHLB-App, die die Orientierungsmanager:innen der Handelskammer auf ihren VR-Brillen vorführen.

Technik

Wie sieht der Auftritt meines Unternehmens in der VHLB aus? +

Sie können zwischen 360°-Videos und interaktiven VR-Simulationen wählen, auch kombiniert. Beide Formate zeigen Ihr Unternehmen realitätsnah und lassen sich individuell gestalten.

Wir planen gemeinsam, wie sich Ihr Unternehmen am besten präsentiert. Grundsätzlich stehen zwei Techniken zur Verfügung, die sich auch miteinander kombinieren lassen:

360°-Videos: Im 360°-Video können die Arbeitsplätze, Einsatzorte, Kolleg:innen und Tätigkeiten Ihres Unternehmens eindrucksvoll und realistisch gezeigt werden. Es fühlt sich an wie eine kurze Reise in Ihr Unternehmen.

Simulationen: Wir gestalten auch fiktive Welten, entwickeln Jobsimulatoren und bauen Minigames. So kommt Gamification in Ihre virtuelle Ausstellung und sorgt für Spiel, Spaß und Infotainment.

Sind unsere Inhalte nur auf den VR-Brillen der Handelskammer nutzbar? +

Nein. Alle für Sie produzierten Inhalte können Sie zusätzlich auf eigenen VR-Brillen nutzen, etwa am eigenen Messestand oder bei Recruiting-Events — unabhängig von der VHLB.

Nein, alle Inhalte, die wir für Ihr Unternehmen erstellen, können Sie auch auf eigenen VR-Brillen nutzen. Gerne erwerben Sie bei uns eine oder mehrere VR-Brillen, auf denen Ihre Inhalte fertig einsatzbereit installiert sind. So setzen Sie die VR-Brillen z. B. auf Ihrem eigenen Messestand oder bei Veranstaltungen beliebig ein.

Was, wenn wir noch nie mit VR gearbeitet haben — brauchen wir eigenes Know-how? +

Nein. Sie benötigen kein eigenes VR-Know-how — wir übernehmen Konzeption, Produktion und technische Umsetzung vollständig, die Handelskammer betreut Betrieb und Tour der VR-Brillen. Ihr Aufwand beschränkt sich auf Abstimmungsgespräche und Content-Freigaben.

Sie behalten jederzeit den Überblick, ohne selbst Technik-Know-how mitbringen zu müssen. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Ihre Ziele, danach entwickeln wir gemeinsam die Inhalte. Die technische Produktion liegt vollständig bei uns, den laufenden Betrieb der VR-Brillen sowie Transport und Einsatz vor Ort übernehmen die Orientierungsmanager:innen der Handelskammer Hamburg. Für Sie entsteht dadurch kein zusätzlicher Personal- oder Technikaufwand.

Wie sicher sind unsere Unternehmensdaten und Inhalte? +

Ihre Inhalte liegen lokal auf den VR-Brillen der VHLB und werden nicht über eine fremde Cloud-Plattform ausgespielt. Die Anwendung ist eine Eigenentwicklung der VRtual X GmbH aus Hamburg und wird DSGVO-konform betrieben. Was in der VHLB zu sehen ist, stimmen wir vorher mit Ihnen ab.

Die VHLB ist keine gemietete Standardplattform, sondern eine Eigenentwicklung der VRtual X GmbH — entwickelt und betreut in Hamburg. Ihre Inhalte werden lokal auf den VR-Brillen gespeichert, die die Orientierungsmanager:innen der Handelskammer Hamburg betreuen.

Der Betrieb erfolgt DSGVO-konform. Inhalte gehen erst in die VHLB, wenn Sie sie während der Produktion freigegeben haben.

Ergebnis und Erfolg

Wie lässt sich der Erfolg der VHLB messen? +

Ein zuverlässiger Indikator ist die Qualität der eingehenden Bewerbungen. Zusätzlich liefert unser Tracking-System genaue Daten dazu, wie oft Ihre Inhalte angesehen und genutzt wurden.

Ein guter Indikator ist die Qualität der eingegangenen Bewerbungen. Zusätzlich gibt es ein Tracking-System, das genau erfasst, wie viele Nutzer:innen sich Ihre Inhalte angeschaut haben — Sie erhalten regelmäßig konkrete Statistiken zu Aufrufen und Interaktionen.

Wie viele Bewerbungen kann ich durch die VHLB erwarten? +

Die VHLB erreicht jährlich rund 6.000 Schüler:innen — wie viele davon sich konkret bei Ihrem Unternehmen bewerben, können wir aktuell nicht separat auswerten, da Bewerbungen direkt bei Ihnen eingehen. Teilnehmende Unternehmen berichten uns davon, dass Bewerber:innen ihr Unternehmen in der VHLB kennengelernt haben.

Anders als bei digitalen Kampagnen mit Tracking-Link läuft die Bewerbung bei der VHLB direkt und ohne Umweg über Sie als Unternehmen — das ist bewusst so gestaltet, damit Schüler:innen keine zusätzliche Hürde erleben. Das bedeutet aber auch: Eine exakte Erfolgsmessung der VHLB isoliert von anderen Recruiting-Maßnahmen ist aktuell nicht möglich. Wenn Ihnen ein Nachweis wichtig ist, empfehlen wir, bei Bewerbungen aktiv nachzufragen, wie die Person auf Sie aufmerksam wurde — so entsteht mit der Zeit eine eigene Datengrundlage.

Was unterscheidet die VHLB von einer klassischen Ausbildungsmesse? +

Anders als eine klassische, eintägige Ausbildungsmesse ist die VHLB ganzjährig unterwegs — durch 170 Schulklassen und auf 25 Berufsmessen in Hamburg. Schüler:innen erleben Ihr Unternehmen fokussiert in VR statt am Broschürenstand und bewerben sich direkt in der Anwendung.

Eine klassische Ausbildungsmesse findet meist an einem einzelnen Tag statt und konkurriert dort mit vielen anderen Ständen um kurze Aufmerksamkeitsspannen. Die VHLB dagegen ist ganzjährig im Einsatz — an 170 Schulklassen und auf 25 Berufsmessen pro Jahr.

In der VR-Brille erleben Schüler:innen Ihr Unternehmen ohne Ablenkung durch das Messe-Umfeld: Weil Jugendliche digitalaffin sind, wirkt die Ansprache in VR persönlicher als eine Broschüre. Sie sammeln erste Erfahrungen in Ihrem virtuellen Betrieb, was zu qualitativeren Bewerbungen führt, bleiben dem Unternehmen durch den Fokus ohne Ablenkung besser im Gedächtnis — und bewerben sich per 1-Klick-Bewerbung direkt in der Anwendung, ohne Medienbruch.

Tim B. Frank, Ihr Ansprechpartner für die VHLB

Tim B. Frank · Ihr Ansprechpartner

Sprechen wir 30 Minuten über Ihre Ausbildungsberufe.

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Unternehmen in der VHLB dabei sein kann und was es kostet. Unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.

Lieber schreiben? Kurze Nachricht senden — Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags.